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  Veneers
 

ausgeprägte Schmelzdefekte

Nach der Versorgung mit Keramik-Veneers


Veneers - Keramikschalen

Ein gewinnendes Lächeln, das eine Reihe von natürlichen, weißschimmernden Zähnen zeigt, ist ein wichtiger Bestandteil des Erscheinungsbildes, der Persönlichkeit des Menschen und der öffentlichen Meinung.
Veneers sind Verblendschalen, die es ermöglichen, Form und Farbe der Frontzähne zu verändern, ohne die Zähne mit großem Substanzverlust zu beschleifen. Sie stellen unter bestimmten Voraussetzungen eine Alternative zur Krone dar.
Die absolut natürlich wirkenden Verblendschalen werden in unserem zahntechnischen Labor individuell gestaltet. Mit einem zahnmedizinischen Spezialkleber haften die hauchdünnen und vollkommen metallfreien Veneers auf dem vorher präparierten Zahnschmelz. Die Verblendschalen enden an der Zahnfleischgrenze, deshalb ist eine Reizung des Zahnfleisches ausgeschlossen.
Veneers bestehen aus einer lichtdurchlässigen, zahnfarbenden Spezialkeramik. Deshalb ist der Übergang zu den eigenen Zähnen nicht sichtbar. Der restaurierte Zahn sieht völlig natürlich aus und besticht durch seine hervorragende Ästhetik.

Anwendungsgebiete:

Verfärbungen: Zahnverfärbungen durch Antibiotika (Tetrazyklin), devitale Zähne und Fluorose, Zähne, die im Alter dunkler geworden sind, können von diesem Verfahren profitieren.
Schmelzdefekte: Unterschiedliche Schmelz- und Zahnmissbildungen können bedeckt werden.
Diastema: Lücken und andere unansehnliche Zwischenräume können geschlossen werden.
Zahnstellungsfehler: Patienten mit gedrehten oder fehlstehenden Zähnen, die sich keiner orthopädischen Behandlung unterziehen möchten und deren Zähne relativ gesund sind, kann dadurch geholfen werden, dass diesen Zähnen eine vermeintlich gerade Stellung verliehen wird.
Nichtanlage des seitlichen Schneidezahnes: In den Fällen, in denen der seitliche Schneidezahn fehlt, kann das Veneer eingesetzt werden, um die Kronenform des Ecksahnes zu verändern, dass er einen seitlichen Schneidezahn simuliert. Hierbei kann es notwendig sein, auch den mittleren Schneidezahn mit einem Veneer zu versehen, um ein ideales Verhältnis der relativen Zahngröße zu erreichen.

  Fallbeispiel 2
 

Schmelzdefekte / Fluorose

Nach der Versorgung mit Keramik-Veneers


  Fallbeispiel 3
 

Ausgangsbefund: defekte, verfärbte Kunststofffüllung und Kariesbefall

Nach der Versorgung beider mittlerer Schneidezähne mit Keramik-Veneers


  Fallbeispiel 4
 

Ausgangsbefund: insuffiziente, verfärbte Kunststofffüllungen

5 Jahre im Mund: Veneers aus organisch modifizierter Keramik


  Fallbeispiel 5
 

Präperation für Keramik-Veneers

Eingesetzte Keramik-Veneers


  Fallbeispiel 6
 

Ausgangsbefund: ausgeprägtes Diasthema zwischen den mittleren Frontzähnen

Nach der Korrektur mittels Keramik-Veneers