DR.SIEPER & PARTNER :: Leistungen :: Laserchirugie
Laser - die sanfte Behandlungsmethode
Chirurgielaser können bei den folgenden Behandlungen eingesetzt werden:
Parodontal-Behandlung: Eine großartige Verbesserung bietet der Lasereinsatz
im chirurgischen und parodontalen Bereich. Dadurch, dass der Laserschnitt zu
einem sofortigen Verschluss der Wundfläche führt, kommt es kaum zu
Schwellungen, Nachblutungen und schmerzhaften Beschwerden. Die Patienten sind
nach einer Zahnfleischbehandlung bereits 1 - 2 Tage später beschwerdefrei.
Kariesbehandlung: Durch den Lasereinsatz lassen sich Schmerzen, besonders in
der Kinderbehandlung, reduzieren. Allerdings erfüllt der Laser heute noch
nicht alle Patientenwünsche und Erwartungen.
Prophylaxe: Bei der Fissurenversiegelung oder der Behandlung überempfindlicher
Zähne ist der Lasereinsatz möglich.
"Betäubung": Einzelzähne können durch Laserstrahlung
"betäubt" werden, z.B. bei Spritzenunverträglichkeit in
der Kinderbehandlung oder falls die Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt
werden darf (Kraftfahrer).
Behandlung von Herpes oder Aphthen: Der Heilungsverlauf dieser Infektionserkrankungen
werden durch Laserbestrahlung positiv beeinflusst.
Wurzelbehandlung: hier arbeitet der Laser unterstützend, da sich mit ihm
die häufig infizierten Wurzelkanäle sterilisieren lassen.
Daneben vereinfacht der Laser eine Fülle anderer Therapien oder verbessert
die Ergebnisse konventioneller Eingriffe.
Softlaser beschleunigen den Heilungsvorgang.
Jede Verletzung körpereigenen Gewebes erfordert eine Heilungsphase. Heilung
bedeutet: der Körper muss geschädigtes Gewebe erneuern (regenerieren),
umbauen und ersetzen. Diese Heilungsvorgänge brauchen Zeit und kosten den
Körper Kraft. Diese Heilungskraft ist allgemein gesprochen Energie. Diese
Energie muss irgendwo herkommen.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die energiereiche Strahlung des
Lasers in der Lage ist, die körpereigenen Zellen mit Energie zu speisen,
damit die erwähnten Heilungsprozesse schneller ablaufen können. Der
Körper muss diese Energie nun nicht mehr selbst aufbringen, sondern wird
unterstützt.
Dazu eignen sich natürlich nicht alle Laser, sondern nur Laser mit bestimmten
Wellenlängen und mit einer sehr niedrigen Leistung, denn schließlich
sollen die Zellen nicht zerstört werden, sondern nur mit Energie versorgt
werden, wie man z.B. eine Batterie auflädt. Die richtige Wellenlänge
senden hierfür die sogenannten Soft- oder Therapielaser mit etwa 900 Nanometer-Wellenlängen
und Leistungen von etwa 30 Milliwatt aus. Diese Energie wird dem erkranktem
Gewebe zugeführt und führt zu einer sogenannten Biostimulation. Die
photochemische Reaktion der Biostimulation bewirkt einen günstigeren Verlauf
der Wundheilung und macht sich in rasch nachlassenden Schmerzen bemerkbar.
Diese Biostimulation vermindert Schmerzen nach operativen Eingriffen, indem
die Wundoberfläche bestrahlt wird, fördert die Heilung des Zahnnerven
von überempfidlichen Zähnen, ist aber auch geeignet, um Verspannungen
in der Muskulatur zu lockern, schmerzhafte Gelenke (z.B. das Kiefergelenk) zu
bestrahlen, Symptome von Erkältungskrankheiten zu mindern und chronische
Reizungen der Haut oder akute Infektionen, wie Herpesbläschen oder Aphthen
zu bestrahlen.